N-Lock max

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N-Lock max ist ein Stickstoff-Stabilisator zum Einsatz mit Gülle und Biogasgärresten für ein optimiertes Ertragspotenzial und geringere Stickstoffverluste. N-Lock max sichert somit insbesondere im Maisanbau eine effiziente Stickstoffnutzung. Die moderne Formulierungstechnologie sorgt für eine einfache Anwendung und eine lange Wirkungsdauer.

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Wirkstoff: 300 g/l Nitrapyrin
Formulierung: Mikroverkapselte Suspension (CS)
Anwendungsbereich: Gülle, Biogasgärreste, Düngemischanlagen
Aufwandmenge: 1,7 l/ha
Gebinde: 15 l, 640 l

 

Vorteile im Überblick

• Optimiertes Ertragspotenzial durch effiziente Stickstoffnutzung

• Geringere Stickstoffverluste

• Erhöhte Flexibilität bei der Ausbringung von Gülle und Biogasgärresten

• Einfache Anwendung und lange Wirkungsdauer

 

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Anwendung

Aufwandmenge: 1,7 l/ha N-Lock max

Diese Aufwandmenge wird unabhängig von der Kultur sowie Düngerart und Düngermenge empfohlen.
N-Lock max kann in vielen Feldkulturen eingesetzt werden (Mais, Getreide, Raps, etc.). Aufgrund der modernen CS-Formulierung kann N-Lock max sehr flexibel mit organischen sowie mineralischen Stickstoffdüngern eingesetzt werden.

Bei organischen Düngern (Gülle, Biogasgärreste) kann N-Lock max dem Dünger entweder direkt vor der Ausbringung im Lagerbehälter zugemischt oder während der Befüllung dem Ausbringfass zudosiert werden. In beiden Fällen ist N-Lock max mit dem organischen Dünger gut und ausreichend zu vermischen.

Auch ein Einsatz mit der Feldspritze kurz vor der Ausbringung der organischen Dünger ist möglich. Eine Einarbeitung von N-Lock max in den Boden unterstützt die Wirkungssicherheit. Wenn die Einarbeitung von N-Lock max nicht möglich ist, reicht es wenn innerhalb von 10 Tagen nach dem Einsatz von N-Lock max 15 mm Niederschläge fallen. Die Vorgaben der Dünge- und Düngemittelverordnung sind einzuhalten.

Bei mineralischen Düngern kann N-Lock max in der Feldspritze gemischt werden (z.B. mit AHL) sowie kurz vor oder nach der Mineraldüngerausbringung auf die Fläche gespritzt werden.

Bei Applikationen mit der Feldspritze werden praxisübliche Wasseraufwandmengen (150 – 400 l/ha) empfohlen.

 

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