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Unkrautmanagement im Grünland als Basis hoher GrundfutterqualitätDer wirtschaftliche Erfolg von Grünlandbetrieben hängt im Wesentlichen von der Leistung ab, die aus dem Grundfutter erzielt wird. Richtiges Grünlandmanagement, also eine Kombination mehrer Faktoren wie Unkrautbekämpfung, Nachsaat, Düngung oder Nutzungshäufigkeit ist dabei Voraussetzung zur Sicherung einer guten Grundfutterqualität. Auch die Unkrautbekämpfung im Grünland muß dabei als eine Kombination von Maßnahmen gesehen werden. So reicht eine alleinige Pflanzenschutzmaßnahme häufig nicht aus, da durch das Absterben der Unkräuter Lücken entstehen, in denen wieder Unkräuter auflaufen. Eine Nachsaat ist sinnvoll, um einen geschlossenen Bestand zu schaffen. Auch in Neuansaaten kann eine Unkrautbekämpfung notwendig sein, um eine geschlossene Grasnarbe zu erhalten. Unkräuter verdrängen wertvolle Gräser, Lücken entstehen. Unkräuter im Grünland verursachen Mindererträge durch die Verdrängung wertvoller Gräser. Sie verringern den Futterwert erheblich und können die Futteraufnahme reduzieren oder wie bei giftigen Pflanzen die Gesundheit der Tiere beeinträchtigen.
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